Fazit 1. Semester WS 08/09

April 3, 2009 at 4:26 pm Hinterlasse einen Kommentar

So, das 1. Semester liegt offiziell hinter mir. Zeit für ein Resume:
Im Groben kann man die Zeit einteilen in Orientierung (Oktober), Studentenalltag (November – Weihnachstferien) und Prüfungszeitraum (bis März). Zunächst hat man keine Ahnung und ist schon froh am Ende einen Stundenplan in der Hand zu haben, danach stellt sich eine Art Studentenalltag-Routine ein und schließlich verfällt man (mehr oder weniger) dem Prüfungsstress. Und am Ende lautet das Resultat: Es wird weiter nur mit Wasser gekocht…überall.

Knappe Fächerübersicht:

  • Politikwissenschaft: Das Modul trägt den simplen Namen „Einführung in das Studium der politischen Systeme“ und beinhaltet im groben die Inhalte vom Sozialkunde-LK (z.B. Wahlsystem, Regierungssystem, Medien, Parteien, Interessensverbände usw.). Deswegen fällt der Einstieg recht leicht. Leider wird zu viel Materie behandelt, als dass man tiefer in die Materie einsteigen könnte. Ist eben nur eine Einführung.
  • VWL: Modulbezeichnung „Mikroökonomik„; Zunächst sehr verwirrende Modelle und Annahmen. Nach der Halbzeit aber immer besser. Was bewirken Subventionen/Steuern? Wie optimiere ich meinen Konsum? Wie senke ich meine Kosten? Was soll produziert werden? Man muss allerdings immer am Ball bleiben, um den Anschluss nicht zu verlieren. Außerdem hilft es, die eingerosteten Mathekenntnisse zu reaktivieren.
  • Soziologie: Auch eine allgemeine Einführung mit der groben Behandlung von den Klassikern (Weber, Simmel, Durkheim etc.). Sehr interessant. Klausur bestand aus einem „Richtig/Falsch-MC-Test“; ich hätte lieber etwas geschrieben
  • Geschichte: Hier wurden 2 Module absolviert; Neuzeitliche und Mittelalterliche Geschichte. Die Vorlesung „Die europäischen Mächte zur Zeit von Ludwig XIV.“ und „Mittelmeer im Mittelalter“. Beides recht interessant.
  • Öffentliches Recht: Staatsrecht I (zusammen mit den Juristen); die Vorlesung beschäftigt sich mit dem Verhätnis von Staatsorganen untereinander und den dazu entsprechenden Gesetzestexten (v.a. Grundgesetz, aber auch Parteiengesetz, Geschäftsordnug Bundestag und Bundesregierung usw). Leider feht mir das gewisse „Juristendenken“ zur Fallbearbeitung noch ein wenig.
  • Sprachkurse: Wirtschaftsenglisch: englische Begriffe für die Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften; nicht ganz einfach wenn es z.B. um Rechungswesen geht. – Russisch (Anfängerstufe): Das kyrillische Alphabet ist ziemlich schnell gelernt aber die Grammatik hat es teilweise in sich (z.B. 6 Fälle). Aber man hat in einem Semester schon recht viel gelernt.

Die (bisherigen) Prüfungsergebnisse waren recht positiv – also weiter geht’s.

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Blog reaktiviert Effi Briest

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